Talisker Whisky – Der Schottische König der Getränke

Die Talisker Whiskeybrennerei besteht seit ihrer Gründung im Jahre 1831. Seit ihrer Gründung, bis jetzt, ist Sie die einzige Brennerei auf der Insel Skye. Bereits der Schriftsteller Robert Louis Stevenson taufte den Whiskey aus dem Hause Talisker als den „König der Getränke“.

Der bemerkenswerte Charakter des Talisker Whiskeys.

Nachdem ein Talisker Whiskey 10 Jahre reifen konnte, ist besonders seine Rauchigkeit so einzigartig besonders. Es hat schon etwas Besonderes, wenn man beim ersten Öffnen der Flasche den torfigen Geruch in der Nase hat. Das rauchige Aroma ist ab dem ersten Schluck unverkennbar. Typisch für den Talisker ist dann der Mix an würzigen Geschmäckern, kombiniert mit einem Hauch Meersalz. Im Abgang ist der Whiskey wegen der Rauchigkeit sehr lange beständig. Die Wärme, welche durch den Whiskey entsteht, ist unverkennbar. Das Geschmackserlebnis könnte man als besonders Herb beschreiben. Besonders Liebhaber solcher starken Geschmäcker kommen hier auf ihre Kosten.

Talisker Whiskey Port Ruighe – Der etwas mildere Whiskey

Für die Whiskey Liebhaber, welche es etwas milder lieber haben, gibt es den Talisker Whiskey Port Ruighe. Hierbei handelt es sich um eine Whiskey Variante, wo die Rauchigkeit und dessen würziger Geschmack in den Hintergrund rückt und eine fruchtig süße Kopfnote überzeugt. Jene Fruchtigkeit zieht der Whiskey aus einem speziellen Fass, indem er gelagert wird. Dem Sherry Fass. Wichtig zu erwähnen ist allerdings, dass der Whiskey seine herbe Note nicht verliert. Die Rauchigkeit behält er auch weiterhin, allerdings mehr im Abgang. Dadurch hält der Geschmack aber länger in ihrem Gaumen. Auch wenn der Port Ruighe milder ist, zählt diese Talisker Whiskey nichtsdestotrotz zu den herberen Varianten der Whiskeys. Einen weichen Whiskey bietet die Talisker Brennerei bis dato nicht an.

Historie und aktuelle Produktion der Talisker Brennerei

1831 wurde die Whiskeybrennerei von den Brüdern MacAskill direkt am Ufer des Lock Harport auf der Insel Skye gegründet. Der Namensgeber ist das nahegelegene Talisker House, welches einige Kilometer entfernt vom Loch Harport liegt. Nach dem Tod der Brüder MacAskill konnte das Unternehmen nicht an die Familie übergeben werden. Aus diesem Grund wurde es an den Unternehmer Donald MacLennan verkauft. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Brennerei einige wirtschaftliche Probleme. Eine Insolvenz drohte. Man konnte Sie im Endeffekt erhalten, hatte aber diverse Jahre von Unsicherheiten vor sich. Im Jahr 1916 hat ein Konsortium, welche Johnnie Walker angehörte, den Betrieb übernommen und hat dessen Existenz gesichert. Das Brennverfahren ist das zweimalige. Talisker nutzt seit 1972 Malz von diversen externen Herstellern und nicht mehr die eigene Mälzerei.

Grey Goose Vodka – klare russische Seele mit französischer Eleganz

Wenn sich französischer Charme mit der markanten Seele Russlands verbindet, entsteht preisgekrönter Grey Goose Vodka. Hierbei handelt es sich nicht nur um einen Vodka, sondern um ein spezielles reines Getränk. Der Vodka wird fünf-fach destilliert. Das Quellwasser für die Herstellung wird mithilfe von Kalkstein aus der berühmten Champagne/Frankreich gefiltert. Am auffälligsten am Grey Goose Vodka ist die aufwändig gestaltete Flasche. Hier sehen Sie vor einem angedeuteten Bergpanorama fliegende Gänse. Dieses faszinierende Motiv wird mittels spezieller Drucktechnik angefertigt. Dadurch ergibt sich ein Tiefeneffekt, welcher einer 3D-Ansicht ähnelt.

Spirituosen im Regal

Gute Vodka Sorten dürfen in einer exklusiven Bar nicht fehlen

Die Gründung der Marke

Der US-amerikanische Spirituosenhändler Sidney Edward Frank erkannte anno 1992, dass die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Wodka steigt. Die im Handel erhältlichen Produkte sagten ihm allerdings qualitativ nicht zu. Deshalb beschloss S.E. Frank einen selbst kreierten Vodka in den Handel zu bringen. Frank besaß jedoch keinerlei eigene Kenntnisse zu diesem Thema.

Es beauftragte deshalb H. Mounier aus Frankreich mit dem Herstellungsverfahren. Die einzige Vorgabe war, dass ein Vodka entsteht, der im Wohlgeschmack und der Weichheit weltweit nicht zu übertreffen ist.

Der Original Grey Goose Vodka – purer reiner Geschmack

H. Mounier experimentierte danach über Jahre mit unterschiedlichen Rezepten und Verfahren zur Herstellung. Letztendlich entdeckte Mounier eine Lösung, wie sich ein weich schmeckender und besonders reiner Vodka herstellen lässt. Die Basis ist hochwertiger Weizen aus Frankreich. Die zweite wichtige Komponente ist Wasser, wobei der Entwickler des Getränks auch hier einen speziellen Weg eingeschlagen hat.

Er nutzt ausschließlich die Quellen aus der Champagne. Das Wasser wird durch die landestypischen Kalksteine gefiltert und somit gereinigt. Durch die sanfte Reinigung ist dieses Wasser außerordentlich weich und rein und formt dadurch den speziellen Geschmack des Wodkas.

Im Rahmen des Herstellungsverfahrens wird das Getränk fünf-fach destilliert, was sich ebenfalls in dem weichen/runden Geschmack des Vodkas wiederfindet. Letztendlich erhalten Sie den kristallklaren Grey Goose Vodka mit 40 Prozent Alkoholgehalt.

Geschmacks-Varianten des Vodkas

Der Handel bietet Ihnen neben dem Original Vodka limitierte Editionen sowie etliche Spezialitäten. Dazu gehört unter anderem der Grey Goose Le Citron. Es handelt sich hierbei um einen vollmundigen Premium-Vodka. Das Zitronenaroma ist jedoch nicht zu dominant. Als Ergänzung verwöhnt feinste Süße den Gaumen. Die Zitronen hierfür kommen ausschließlich aus dem Bereich der französischen Cote d’Azur.

Im Grey Goose Cherry Noir Vodka finden Sie eine besondere Spezialität. Hier verbinden sich reiner/klarer Geschmack mit einem köstlichen Aroma dunkler französischer Traubenkirschen. Das komplexe Bouquet dieses Getränks erinnert zudem an Bananen, Melonen und Himbeeren.

Bei dem Grey Goose Le Melon Vodka wird ebenfalls auf vollreife Früchte und deren natürliche Aromen gesetzt. In diesem Fall sind es Galia-/Honigmelonen, die dem Vodka sein außergewöhnliches Aroma verleihen. Der Le Melon ist zudem eine exzellente Grundlage für Cocktails.

Die Das gibt es nur einmal.de e.K. vertreibt eine feine Auswahl an Spirituosen.

 

Champagne Taittinger – Champagner mit Tradition

Taittinger ist eine berühmte französische Weinfamilie, die Champagner herstellt. Die Champagne Taittinger ist mit 288 Hektar eines der drei größten und ältesten Weingüter in der Champagne im Nordosten von Frankreich. Ihr berühmtestes Produkt ist der Comtes de Champagne, ein herrlicher Prestige-Blanc de Blancs, für den ausschließlich Wein aus der ersten Pressung verwendet wird. Erschwinglicherer ist der Taittinger La Francaise, ein wunderbarer Sommerchampagner mit einer frischen, blumigen Eleganz. Der Nocturne ist ein seltenes Beispiel für einen Sec Champagner. Er ist süßer als ein Brut, aber nicht so süß wie ein Demi-Sec.

Prickelnder Champagner

Verführerische Leichtigkeit und Eleganz

Champagner mit 300 Jahre alter Tradition

Im Jahr 1734 gründete ein wohlhabender Textilhändler namens Jacques Fourneaux das Champagnerhaus Forest-Fourneaux. Er arbeitete mit Benediktinermönchen, die damals Besitzer der besten Weinberge der Region waren, zusammen, um zu lernen, wie man Champagner herstellt. In den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts erlebte Forest-Fourneaux jedoch schwere Zeiten, in denen die Prohibition, die Weltwirtschaftskrise und der Erste Weltkrieg die Exporte negativ beeinflussten. 1932 erwarb der Weinhändler Pierre Taittinger das Weingut und führte es unter seinem Familiennamen neu ein. Ein Teil des Verkaufs umfasste das opulente Château de la Marquetterie aus dem 18. Jahrhundert sowie die ursprünglichen Weinberge der Mönche. In den Jahrzehnten nach der Übernahme etablierte sich Taittinger als eines der herausragenden Häuser der Region und eine führende Marke der Champagne. In den 1950er Jahren trat es der Union des Maisons de Champagne bei, einem Syndikat von Champagnerhäusern, das auch als Grand Marques bekannt ist, zu dem unter anderem Bollinger, Laurent Perrier, Moët & Chandon und Louis Roederer gehören.

Einer der größten Champagner-Hersteller der Region

Von den rund 300 Millionen Flaschen Champagner, die jährlich produziert werden, stellt Taittinger zwischen 5 und 6 Millionen Flaschen her. Gemessen an der Produktionsgröße zählt es zu den fünf größten Häusern. Die Hausmischung ist fruchtig, blumig und auf Chardonnay-Basis. Taittingers führendes Label ist der Brut Reserve, ein Verschnitt, der normalerweise 40 Prozent Chardonnay, 35 Prozent Pinot Noir und 25 Prozent Pinot Meunier enthält. Das Ergebnis ist ein frischer und delikater Wein mit fruchtigen Noten. In den besten Jahrgängen produziert das Haus auch einen Prestige-Cuvée des Comtes de Champagne. Die Comtes de Champagne und Comtes de Champagne Rosé-Weine werden in den Crayeres von Reims, einem unterirdischen Netz von Kreidehöhlen, gekellert. Die ursprünglich von den Römern gegrabenen vier Kilometer langen Höhlen bieten perfekte Bedingungen für die Weinkellerei. Taittinger ist eines von nur fünf Champagnerhäusern, die ihre Weine auf diese Weise reifen lassen. Sie bauen viele Trauben selbst an, kaufen aber auch zu.

The Macallan Whisky; flüssige Edel- Geldanlage mit Premium- Charakter

The Macallan Whisky lässt erlesene Rohstoffe, einen einzigartigen Ursprungsort, traditionelle Herstellungsverfahren, innovative Impulse und maximale Qualitätsansprüchen miteinander verschmelzen. Der Premium Scotch entspringt dem Herstellungszyklus einer einzigen, prestigeträchtigen schottischen Brennerei und zeichnet sich durch sein vollmundiges, außergewöhnlich fruchtiges Geschmacksprofil aus.

Über ein Zeitfenster von mindestens 3 Jahren im Nachgang an die Destillation in hochwertigen, handverlesenen Eichenfässern gereift, verwöhnt The Macallan Whisky Sinne und Geschmacksnerven demnach mit purem Single Malt Scotch von objektiv bester Qualität. Veredelungsverfahren verleihen dem natürlichen Single Malt Whisky eine unverwechselbare Handschrift, die von außergewöhnlichen Geschmacksmerkmalen getragen ist. Der Scotch aus der schottischen Region Speyside gehört deshalb zu der Gattung des Premium- Whiskys und ist unter fachkundigen Whisky- Liebhabern überdurchschnittlich begehrt.

Macallan- Destillierie als Grant für unverwechselbare Spitzenqualität und einzigartige Reifefässer

Das Macallan Portfolio ist extrem breit gefächert. Macallan- Abfüllungen gelten als begehrte Klassiker unter den hochwertigen Sammlerflaschen und generieren auf Sammlermärkten überdurchschnittlich hohe Erlöse.

Rohstoff für The Macallan Whisky ist nachhaltig kultivierte, naturreine Gerste, die auf dem insgesamt 150 Hektar großem Areal des Macallan Estate im Einklang mit der Natur angebaut wird. Zusätzlich fließen Hafer und Wasser in den Herstellungsprozess ein. Im Rahmen der Destillation durchläuft der Feinbrand innovative Kupfer- Brennblasen, die das Destillat zielgerichtet konzentrieren und dem Whisky ein exklusives Finish verleihen.

Charakteristisch für The Macallan Whisky ist seine naturreine Farbe, die als Synonym für die exklusive Qualität des Scotchs zu verstehen ist, gepaart mit einer außergewöhnlichen Geschmackstiefe. Mitverantwortlich für die unverwechselbare Qualität des Single Malt Scotchs sind die exklusiven, handgefertigten Eichenfässer auf Basis von Edelhölzern, die zur Lagerung des edlen Feinbrandes dienen. Die einzigartige Fassqualität der in der schottischen Destillerie verwendeten Eichenfässer prägt zu rund 80 % den endgültigen Charakter des Premium – Single Malt Scotchs. Seine natürliche Farbe erhält der Whisky durch die verschiedenen Edel- Hölzer, die im Zuge des Reifeprozesses ihre charakteristischen Aromen und Farben an den Feinbrand abgeben. Die traditionsreiche Brennerei lässt die exquisiten Eichenfässer gemäß maximaler Qualitätsrichtlinien herstellen und investiert im internationalen Vergleich nachweisbar eine verhältnismäßig größere Summe in Beschaffung, Pflege, Herstellung und Aromatisierung der Eichenfässer als weltweit jede andere Destillerie.

Die Hölzer zur Fertigung der Reifefässer sind handverlesen und stammen aus streng ausgesuchten Anbaugebieten in Nordspanien, den USA und Kanada. Sherry- Eichenfässer werden zudem über einen Zeitraum von 18 Monaten mit erlesenem Sherry aromatisiert. Im Nachgang erfolgt eine Verschiffung der montierten Fässer nach Schottland, wo sie mit Macallan Feinbrand befüllt werden. Während Macallan Sherry Oak über ein Intervall von jeweils 12 bis 40 Jahren heranreift, verbindet Macallan Double Cask Reifefässer aus frischem amerikanischem und spanischen Eichenhölzern. Demgegenüber prägt Whisky der Produktpalette Triple Cask Matured eine Kombination aus amerikanischen- und europäischen Sherry- sowie amerikanischen Bourbon- Eichenfässern.

The Macallan Whisky aus der Destillerie Macallan als Luxuswertanlage

Legendär sind die limitierten Macallan Abfüllungen sowie die die Jahrgangs- Single Malt Whiskys. Als einer der weltweit teuersten und exklusivsten Scotchs gilt der 1986 abgefüllte Scotch Jahrgang 1926. Von dem 60 Jahre gereiften Whisky produzierte die Brennerei lediglich 40 Flaschen. Im Kalenderjahr 2019 versteigerte das britische Auktionshaus Sotheby’s eine Flasche des 1926- er Single Malt Scotchs für eine Summe in Höhe von 1,7 Millionen Euro.

Statistiken zufolge hat sich der Preis für exklusiven Whisky im Verlauf der letzten Jahre um rund 540 %- Punkte gesteigert. Whisky aus der Brennerei The Macallan ist deshalb eine sichere Luxusgeldanlage.

Balvenie Whisky – Ein Klassiker mit Tradition

Für die Herstellung des Balvenie Whisky reichen wenige Zutaten: gemälzte Gerste, Wasser, Hefe und manchmal Torf für das Aroma. Während der Destillation und der notwendigen Lagerung entsteht eine vielschichtige Spirituose – der Whisky oder manchmal auch Scotch genannt. Worin liegt der Unterschied? Scotch ist eine bekannte Sorte eines Whiskys. Doch die Bezeichnungen sind klar geregelt. Es ist nur ein Scotch, wenn er in Schottland gebrannt und mindestens drei Jahre dort im Holzfass gelagert war. Das Getränk muss ein Mindestalkoholgehalt von 40 Prozent aufweisen. Diese wurde damals von dem Premierminister Lloyd George, im Jahre 1917, festgelegt. Single Malts weisen nur einen Whisky von einer Destillerie auf, zum Beispiel Balvenie Whisky, und Blends werden aus unterschiedlichen Destillaten hergestellt.

Whiskyverkostung

Die Geschichte einer alten Brennerei – der Balvenie Whisky

Die Balvenie Distillery ist eine Brennerei in der Nähe von Banffshire, Dufftown in Schottland. William J. Grant erbaute 1892 die Distillerie Balvenie, er ist ebenfalls der Gründer von Glenfiddich. Am 1. Mai 1893 fand der erste Brennvorgang des Balvenie Whisky statt und bis heute finden Interessierte das Gebäude an den Hängen der Convals nahe Dufftown. In den 90er Jahren eröffnete auf dem gleichen Areal die Kininvie Destillerie. Der gesamte Ort entstand nach und nach um die Brennerei herum. Noch heute stehen die Ruinen des Balvenie Castle Besuchern offen. Mittlerweile verfügt die Distillerie über neun Brennblasen zur Herstellung eines Balvenie Whisky. Das Wasser für den Hochprozentigen stammt aus den lokalen Quellen.
Whisky wird meistens in Holzfässern gelagert, um das besondere Aroma zu erreichen. Aufgrund des besonderen Geschmacks werden gerne gebrauchte Fässer verwendet, zum Beispiel Rumfässer, Weinfässer oder Sherryfässer. Das besondere Aroma entnimmt das Destillat den Holzwänden und durch die lange, mindestens drei Jahre, Reifezeit entsteht ein komplexes Geschmacksbild. Zur Kriegszeit war Lloyd George sehr darauf bedacht, den Alkoholkonsum einzudämmen. Ein Grund lag darin, dass er gute fähige Arbeiter benötigte. Mit höheren Steuern und einer festgeschriebenen Lagerzeit wollte George den Alkoholmissbrauch entgegentreten. Daraus entstand die Mindestlagerung von drei Jahren, am Anfang wurde der Whisky so künstlich knapp gehalten.

Erstmalige Erwähnung

In früherer Zeit war Wein ein gängiges Getränk. Weiter im Norden, auf regenverhangenen, kalten und stürmischen Inseln ist Wein schwierig anzubauen. Für die Trauben ist mildes Klima notwendig. Dadurch fanden die Menschen mehr Gefallen an Bier, aus vergorener Gerste. Es ist das einzige Getreide, welches ein Enzym enthält, was Stärke in Zucker aufspaltet. Für das Bier wird es im Anschluss mit Hefe vergoren. Über einige Hundert Jahre war in Schottland die Gerstenernte recht hoch und so fand Whisky 1494 erstmals seinen Weg in die Urkunden. 1608 entstand die erste Brennerei in Irland, Bushmills. Jedoch war auf dem europäischen Kontinent die Verarbeitung von Wein beliebt, vor allem die Franzosen in der Nähe der Stadt Cognac. Selbst Irland und Schottland ließen sich mit Cognac beliefern. Später vernichtete die Reblaus eine hohe Anzahl der Weinreben, sodass die Produktion schwierig wurde. Ein unbekannter Schotte hatte den Einfall, die leeren Cognacfässer mit Balvenie Whisky zu befüllen.

Ein breites Angebot an Balvenie Whisky bietet die Das gibt es nur einmal.de e.K.

Eine sehr gute Wahl: Der Tanqueray Gin

Die grüne Tanqueray Gin Flasche ist ein wenig an einen Cocktailmixer angelehnt und ist generell bei Gin-Liebhabern bereits seit längerer Zeit nicht mehr wegzudenken. Der Gin besitzt bereits eine lange Tradition die bis zur Gründung im Jahre 1830 zurückreicht. Der Gin wurde ähnlich wie einige weitere Brennerei bereits Anfang des 19. Jahrhunderts ins Leben gerufen. Errichtet wurde die Tanqueray Destillery in Londoner in dem Stadtteil Bloomsbury. Im Verlauf dieses Beitrags erfahren Sie alles was Sie über den Gin wissen sollten.

Tanqueray Gin

Tanqueray Gin

Generelle Informationen zu dem Tanqueray Gin

Die damals noch recht junge Destillerie hatte bereits nach ein paar Jahren den Blickpunkt auf die Ausfuhr gelenkt und exportierte ihren Gin zu einigen britischen Kolonien. Der Gründer und Hauptverantwortliche Charles Tanqueray verstarb im Jahre 1868, aber die Firmentaktik wurde weiterhin erhalten. Insbesondere in den Vereinigte Staaten von Amerika entwickelte sich der Tanqueray Gin zu den bekanntesten und beliebtesten Gin-Marken. Im Jahre 1898 gab es eine wegweisende Fusion mit dem sehr bekannten Gin-Hersteller Gordon`s. Heutzutage ist Tanqueray Teil einer großen Gruppierung, dem internationalen Spirituosenkonzern Diageo. Heutzutage wird der Gin größtenteils nicht mehr London produziert, sondern vor allem in Schottland. London Dry ist keine Herkunftsbezeichnung, sondern handelt sich bei diesem Namen um eine bestimmte Gin-Sorte, die nach bestimmten Maßgaben hergestellt werden muss. Zum Beispiel dürfen keine Süßungsmittel und Farbstoffe wie auch Aromastoffe verwendet werden und Mindestalkoholgehalt muss 37,5 Prozent betragen.

Weitere Angaben zu dem Tanqueray Gin

Der Mindestalkoholgehalt wird von der Tanqueray Gin Destillerie problemlos eingehalten und erreicht sogar eine Abfüllung mit 47,3 Prozent. Über einen bestimmten Zeitraum gab es auch eine Abfüllung des Gins mit einem Alkoholgehalt von 40 Prozent. Die Gin-Gruppe hat noch zusätzliche Gins im Sortiment wie den Flor de Sevilla oder den No. 10. Es werden auch weitaus teurere und limitierte Sondereditionen produziert. Das Rezept der Herstellung wird selbstverständlich als Geheimnis gehütet, aber ein paar kleine Details sind natürlich bekannt. Zum Beispiel werden pflanzliche Produkte wie Koriander, Angelika Wurz, Süßholz wie auch Wacholder verwendet. Wahrscheinlich werden auch Schalen von Zitrusfrüchten für die Produktion genutzt. Mit Hilfe der Mazeration wird das Aroma perfekt entfaltet und anschließend wird der Tanqueray Gin vielfach destilliert. Dafür, dass der Gin einen relativ hohen Alkoholgehalt besitzt ist der Geruch des Gins überraschend mild. Darüber hinaus schwingen bei dem Geruch noch die süßen Duftstoffe der verwendeten Pflanzen und Früchte mit. Ebenso wie beim Geruch ist der Geschmack trotz des hohen Alkoholgehalts relativ mild. Neben dem weitverbreiteten Gin Tonic ist der Tanqueray Gin auch eine äußerst gute Basis für viele Cocktails.

Unsere Empfehlung: Genießen sie den Tanqueray Gin von DasGibtEsNurEinmal.de mit einer Scheibe Zitrone mit ordentlich Eis und einem hochwertigen Tonic!

Ein Gaumenschmaus – Highland Park

Highland Park ist eine Whisky Destille aus Schottland. Diese hat ihren Standort in Kirkwall. Dies ist die beschauliche City auf dem Eiland Mainland. In den bestehenden ehrwürdigen Destille Bauwerken wird perfekter ehrwürdiger Whisky hergestellt, der denselben Namen trägt, Highland Park Whisky. Im Jahre 1798 ist die Destillerie von Magnus Eunson begründet worden. Er war ein Abkomme der alten Wikinger. Selbstverständlich wechselten in all den Jahren die Besitzer, bis letzten Endes 1918 die Highland Distillers Group als Betrieb Highland Park übernahm. Im Verlauf des Beitrags erhalten Sie alle wissenswerten Informationen über diesen Whisky.

Highlandpark

Highlandpark

Was macht den Highland Park Whisky besonders?

Er bereitet seinem Namen alle Anerkennung. Aber welche Eigenschaft ist dafür verantwortlich, dass dieser schottische Whisky so einmalig im Wohlgeschmack sowie in der Beschaffenheit ist? Die Lösung liegt deutlich auf der Hand, es handelt sich um die örtlichen Gegebenheiten. So rau wie das Wetter im nördlichsten Schottland ist, so rau ist ebenfalls der Whisky. Raues, kühles Wetter und hartes Wasser sind die optimalen Grundlagen zur Erzeugung des eleganten Wundergetränks.

Die Whisky Fans unter Ihnen wissen das zu würdigen. Einerseits wird das alte Brauchtum in Stand gehalten, die allerdings andererseits offen der unterschiedlichsten Ergänzungen ist. Die zur Erzeugung erforderliche Gerste wird auf den persönlichen Malzböden angepflanzt und zum Sprießen gebracht. Gemeinsam mit dem selber gestochenen aromatischen Torf aus dem Hobbister Sumpf in der Darre getrocknet. Zu einer außergewöhnlichen Erzeugung des Whiskys sind die Phenole aus der schottischen Gerste allgemein bekannt. Highland Park von dasgibtesnureinmal.de wird zu einem Fünftel aus dem persönlichen Anbau der eigenen Gerste produziert, der 20-mal mehr Phenole hat, wie das Malz, das vom Land zusätzlich erworben wird. Der Whisky reift in Sherry-Fässern heran, die aus spanischem sowie amerikanischem Eichenholz bestehen. Die aufkommenden Duftstoffe sind einmalig. Der Duft von ein wenig Torfrauch, Heidekraut, süßen Gewürzen sowie Honig geben dem Whisky seine Individualität. Jährlich werden häufig bis zu 2,5Millionen Liter des eleganten Zaubertranks hergestellt. Um selber diese unvergleichliche Destillerie kennen lernen vermögen, werden Trips durchgeführt. Auf diese Weise vermögen Sie sich selber eine Einsicht verschaffen und auf den Spuren der Wikinger spazieren gehen.

Welche Abfüllungen des Highland Park Whiskys gibt es?

Ohne Zweifel ist der elegante Whisky nicht der preisgünstigste, allerdings er ist das Filetstück. Es existieren die beliebten Standardabfüllungen, die jeweils 12, 15, 18 Jahre beziehungsweise sogar bis zu 30 Jahren in den Fässern gereift sind. Selbstverständlich vermögen Sie ebenfalls Sonderabfüllungen kaufen. Zu den über etliche Jahre gereiften Whisky gehört der Highland Park Spirit of the Bear Whisky. Es ist ein vollmundiger 40 % Whisky, verpackt in einer 1 Liter Designerflasche. Jedwede Pulle ist durch ihr einmaliges nobles Erscheinungsbild geprägt. Es ist absolut nicht bloß eine normale Pulle Whisky, die Umhüllung kann erahnen lassen wie exzellent der Gehalt ist.

Jameson Whiskey

Die Whisky Freunde unter Ihnen werden ihn kennen, den erlesenen Jameson Whiskey. Das irische Unternehmen hatte seinen Sitz in Dublin. Bereits anno 1780 wurde die Destillerie in Dublin gegründet von John Jameson, der dem Whisky auch seinen Namen gab. Es ist eine der größten weltweit bekannten Whisky Marken überhaupt. Es ist ein sogenannter Blend Whisky. Der Name Blend drückt aus, dass es ein Verschnitt ist und aus verschiedenen Getreidesorten gewonnen wird. Heute befindet sich die Brennerei in Midleton.

Jameson Whiskey

Jameson Whiskey

Die Herstellung machts!

Dieser würzige Whisky wird aus einer gezielten Mischung aus Grain, Single Malt und Single Pot Still Whiskey hergestellt. Die eigentliche Grundlage dafür sind dann gemälzte und ungemälze Gerste aus der näheren Umgebung. Die Gerste wird in einem geschlossenen Darren getrocknet ohne Rauch, auch ohne Zusatz von Torf. Anschließend erfolgen dann 3 Brennvorgänge. Dann erfolgt die exzellente Lagerung in Eichenfässern aus Portugal und Spanien. Das Besondere daran ist, dass genau in diesen Fässern vorher Portwein und Sherry herangereift sind. Nun kommt die wichtigste Person, der Master Blender.

Hier finden Sie die besten Angebote für Jameson Whiskey

Ein Meister seines Fachs, welcher die richtige Mischung aus Alter und Fässern herstellt. Das setzt jahrelange Erfahrungen voraus. So hat der Whisky immer den gleichen Geschmack und die gleiche Farbe. Dafür wird dann Zuckerkulör genommen. Das ist eine Lebensmittelfarbe, die unbedenklich verwendet werden kann. Jeder hergestellte Whisky hat immer einen Alkoholgehalt von 40 %. Der Geruch des Jameson Whiskeys verströmt eine milde und süßliche Vanille aus. Eine Kostprobe gefällig? Sie werden über den Geschmack von etwas Karamell, Vanille und intensiven Trockenfrüchten begeistert sein.

Die verschiedenen Produkte des Jameson Whiskeys und die Flaschenoptik

Hier steht den interessierten Whisky Anhängern ein umfangreiches Angebot zur Seite. Es ist der Jameson Original Whisky, dem „Jameson 12 Year Old Special Reserve“, „Jameson 18 Year Old Limited Reserve“ und dem „Jameson Reserves“, welcher in unterschiedlichen Varianten angeboten wird. Die Flaschenoptik ist auch immer gleich, es sind grüne Flaschen mit einem langen und auch zylindrischen Körper. Der lange Hals der Flasche beginnt erst nach einer Rundung. Am Ende des langen schlanken Halses sitzt ein roter Schraubverschluss. Reliefprägungen auf der Flasche weisen auf den Reifeprägungen hin. Optisch großartig ist die dunkelblaue Banderole am Flaschenhals. Diese bezeichnet auf der Vorderseite eine Art Chargennummer durch ein Siegel und hinten ist das Wappen des Hauses John Jameson & Son zu sehen, eine edle und besondere Aufmachung der den Geschmack erahnen lässt. Das eigentliche Etikett ist in der Grundfarbe beige gehalten mit goldfarbenen einzelnen Elementen. Auch hier findet sich der Familienname und das Wappen der Familie von Jameson& Son wieder. Jameson Whiskey eine Trinkfreude der besonderen Art.

 

Ruinart Champagner von dem ältesten Champagnerhaus

Der Ruinart Champagner kommt von dem ältesten Champagnerhaus, welches schon im Jahr 1729 gegründet wurde. In den Kreidekellern reifen die Cuvées und sie sind von der höchsten Qualität. Besonders beliebt sind der Brut Rosé und der R de Ruinart. Auf den Mönch Dom Thierry Ruinart geht die Gründung von dem Ruinart Champagner zurück. Er hatte Interesse an dem perlenden, neuen Wein, der in aristokratischen Kreisen und bei Hofe so beliebt war. Der Neffe Nicolas Ruinart hatte das Champagnergeschäft dann etwa zwanzig Jahre später gegründet.

Was ist für den Ruinart Champagner zu beachten?

Der Erfolg wurde ermöglicht durch den Erlass, wodurch der Transport von den Schaumweil-Flaschen erlaubt wurde. Zu Beginn wurden treuen Kunden Flaschen von dem Champagner geschickt und dies wurde als Werbegeschenk betrachtet. Kurze Zeit später wurde das ertragreiche Geschäft verlegt. Von dem Ruinart Champagner wurden im Jahr 1730 nur etwa 170 Flaschen verkauft, doch ein Jahr später waren es bereits 300 Flaschen. Im Jahr 1761, sprich dreißig Jahre Später, wurden dann 36.000 Flaschen von dem Ruinart Champagner verkauft. Die Familie Ruinart wurde im Jahr 1817 geadelt und es wurde das Wappen zugesprochen, welches von heute bei dem Etikett von dem Ruinart Champagner erkannt wird.

Wichtige Informationen zu dem Ruinart Champagner

Bei Ruinart handelt es sich um die älteste Champagnerkellerei und deshalb ist die Marke sehr traditionsbewusst. Ständig wurde die Leitung von dem Geschäft dann durch die Familie Ruinart weiter vererbt, doch Geist und Tradition von dem Mönch Ruinart wurden immer erhalten. Erkannt wird dies bei der Lagerung von den Grundweinen. Bei den alten Kreidekellern wird der Wein noch in der heutigen Zeit in den berühmten Flaschen untergebracht. Diese Kreidkeller befinden sich unterhalb von der Stadt Reims. Die Kellereien bestehen aus Kalkstein und der Aufbau ist wie Kathedralen. In 38 Metern Tiefe wird der Ruinart Champagner geschützt vor den Feuchtigkeitsschwankungen, den Temperaturschwankungen und auch von den Lichteinflüssen. Die Qualität von dem Ruinart Champagner kann damit nicht beeinflusst werden. Das Traditionsbewusstseinvon der Familie wird auch durch die charakteristische Form der Flaschen wieder gespiegelt. Die Flaschen sind noch so, wie diese im 18. Jahrhundert üblich waren. Der Flaschenhals ist kürzer und die Rundung insgesamt stärker. Reim ist nicht umsonst die Hauptstadt der der Champagne und der Ruinart Champagner ist nicht umsonst ein Premium-Champagner. Spritzige Weine werden produziert und davor handelte es sich immer um stille Weine. Heute gehört der Champagner zu dem französischen Luxuskonzern LVMH und es werden etwa 150.000 Kisten pro Jahr produziert.

Mehr unter: https://www.dasgibtesnureinmal.de/champagner/ruinart.html

 

Was ist für Moet Champagner wesentlich?

Begründet wurde das Haus anhand Claude Moet schon im Jahr 1743. In der Avenue de Champagne errichtete sein Enkel im Jahr 1792 den beeindruckenden Standort. Der Firmensitz ist so groß, als würde er die komplette City beherrschen. Tolle Persönlichkeiten hatten dort schon residiert. Die Kundengewinnung von einem ehemaligen Kloster Hautvillers war ein bedeutender Schritt zu dem Branchen-Primus.

Ein berühmter Mönch hat dann da die Anfertigung von Schaumwein erdacht. Pierre-Gabriel de Brialles heiratete die Tochter von einem Firmengründer in dem Jahr 1833. Er trat als Folge in die das Direktorium vom Haus ein. Moet & Chandon wurde ab dem Augenblick weltbekannt sowie konzentrierte sich dann mehr und mehr für die Erweiterung der Exportmärkte. In einem Wirken waren welche Nachfolger Moet sowie Chandon sehr mit Erfolg, womit ebenfalls Ruinart sowie Mercier durchgeführt wurden. Die große Stunde von Moet Champagner begann ab einem Jahr 1973, weil hier gab es die Kooperation mit Hennessy sowie die Akquisition von einem Parfum Weltreich Christian Dior. Hennessy ist hierbei der größte Cognac Produzent international.

Moet Champagner: Weitere Angaben

Der Moet Champagner ist selbst den Nicht-Champagnertrinkern bekannt. Es dreht sich letzten Endes mit Entfernung um den bedeutendsten Herstellern von einem edlen Champagner aus der Champagne. Moet Champagner ist eine Bezeichnung von Lebenslust sowie Luxus.

Was ist für den Moet Champagner zu berücksichtigen?

Moet & Chandon besitzen in der Champagne rund 1300 Hektar Weinbaufläche. Der Moet Champagner wird hieraus gekeltert. Der Rest wird häufig an kleine Winzer angeboten, welche häufig mit einem Haus Moet bereits seit Generationen gekoppelt sind. Von einem Champagner werden jedwedes Jahr über 26 Millionen Flaschen produziert. Unter der Champagne reifen sie in den persönlichen Kreidekellern. Welche Person sich für Moet Champagner begeistert, entdeckt Brut Imperial, Brut Rosé, Vintage, Nectar Imperial sowie Ice Imperial. Brut Imperial ist der bekannteste Standard Moet Champagner, der zu einer Halbe Menge aus Pinot Noir gekeltert wird. Der Moet Champagner offeriert ein betont fruchtvoller, florales Aroma mit der erstaunlichen Leichtigkeit.

Besonders für einzigartige Anlässe ist der Champagner ausgezeichnet sowie so für Taufe, Hochzeit beziehungsweise Silvester. Das rosa Pendant ist zu dem Drittel aus Pinot Noir, Pilot Meunier sowie Chardonnay arrangiert. Für das Auge ist die Lachsfarbe bequem sowie es gibt die reife Frische. Bei Vintage dreht sich es darum, dass mit viel Feingefühl die bequemsten Trauben in dem idealen Größenverhältnis zu einem Geschmackserlebnis gestaltet werden. Moet Champagner Vintage offeriert sich auch für festliche Anlässe bestens an. Moet Champagner Ice Imperial offeriert den erfrischenden, fruchtigen Geschmack. Der vollmundige Champagner kann auf die sommerliche sowie einfache Art genossen.