Grey Goose Vodka – klare russische Seele mit französischer Eleganz

Wenn sich französischer Charme mit der markanten Seele Russlands verbindet, entsteht preisgekrönter Grey Goose Vodka. Hierbei handelt es sich nicht nur um einen Vodka, sondern um ein spezielles reines Getränk. Der Vodka wird fünf-fach destilliert. Das Quellwasser für die Herstellung wird mithilfe von Kalkstein aus der berühmten Champagne/Frankreich gefiltert. Am auffälligsten am Grey Goose Vodka ist die aufwändig gestaltete Flasche. Hier sehen Sie vor einem angedeuteten Bergpanorama fliegende Gänse. Dieses faszinierende Motiv wird mittels spezieller Drucktechnik angefertigt. Dadurch ergibt sich ein Tiefeneffekt, welcher einer 3D-Ansicht ähnelt.

Spirituosen im Regal

Gute Vodka Sorten dürfen in einer exklusiven Bar nicht fehlen

Die Gründung der Marke

Der US-amerikanische Spirituosenhändler Sidney Edward Frank erkannte anno 1992, dass die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Wodka steigt. Die im Handel erhältlichen Produkte sagten ihm allerdings qualitativ nicht zu. Deshalb beschloss S.E. Frank einen selbst kreierten Vodka in den Handel zu bringen. Frank besaß jedoch keinerlei eigene Kenntnisse zu diesem Thema.

Es beauftragte deshalb H. Mounier aus Frankreich mit dem Herstellungsverfahren. Die einzige Vorgabe war, dass ein Vodka entsteht, der im Wohlgeschmack und der Weichheit weltweit nicht zu übertreffen ist.

Der Original Grey Goose Vodka – purer reiner Geschmack

H. Mounier experimentierte danach über Jahre mit unterschiedlichen Rezepten und Verfahren zur Herstellung. Letztendlich entdeckte Mounier eine Lösung, wie sich ein weich schmeckender und besonders reiner Vodka herstellen lässt. Die Basis ist hochwertiger Weizen aus Frankreich. Die zweite wichtige Komponente ist Wasser, wobei der Entwickler des Getränks auch hier einen speziellen Weg eingeschlagen hat.

Er nutzt ausschließlich die Quellen aus der Champagne. Das Wasser wird durch die landestypischen Kalksteine gefiltert und somit gereinigt. Durch die sanfte Reinigung ist dieses Wasser außerordentlich weich und rein und formt dadurch den speziellen Geschmack des Wodkas.

Im Rahmen des Herstellungsverfahrens wird das Getränk fünf-fach destilliert, was sich ebenfalls in dem weichen/runden Geschmack des Vodkas wiederfindet. Letztendlich erhalten Sie den kristallklaren Grey Goose Vodka mit 40 Prozent Alkoholgehalt.

Geschmacks-Varianten des Vodkas

Der Handel bietet Ihnen neben dem Original Vodka limitierte Editionen sowie etliche Spezialitäten. Dazu gehört unter anderem der Grey Goose Le Citron. Es handelt sich hierbei um einen vollmundigen Premium-Vodka. Das Zitronenaroma ist jedoch nicht zu dominant. Als Ergänzung verwöhnt feinste Süße den Gaumen. Die Zitronen hierfür kommen ausschließlich aus dem Bereich der französischen Cote d’Azur.

Im Grey Goose Cherry Noir Vodka finden Sie eine besondere Spezialität. Hier verbinden sich reiner/klarer Geschmack mit einem köstlichen Aroma dunkler französischer Traubenkirschen. Das komplexe Bouquet dieses Getränks erinnert zudem an Bananen, Melonen und Himbeeren.

Bei dem Grey Goose Le Melon Vodka wird ebenfalls auf vollreife Früchte und deren natürliche Aromen gesetzt. In diesem Fall sind es Galia-/Honigmelonen, die dem Vodka sein außergewöhnliches Aroma verleihen. Der Le Melon ist zudem eine exzellente Grundlage für Cocktails.

Die Das gibt es nur einmal.de e.K. vertreibt eine feine Auswahl an Spirituosen.

 

Balvenie Whisky – Ein Klassiker mit Tradition

Für die Herstellung des Balvenie Whisky reichen wenige Zutaten: gemälzte Gerste, Wasser, Hefe und manchmal Torf für das Aroma. Während der Destillation und der notwendigen Lagerung entsteht eine vielschichtige Spirituose – der Whisky oder manchmal auch Scotch genannt. Worin liegt der Unterschied? Scotch ist eine bekannte Sorte eines Whiskys. Doch die Bezeichnungen sind klar geregelt. Es ist nur ein Scotch, wenn er in Schottland gebrannt und mindestens drei Jahre dort im Holzfass gelagert war. Das Getränk muss ein Mindestalkoholgehalt von 40 Prozent aufweisen. Diese wurde damals von dem Premierminister Lloyd George, im Jahre 1917, festgelegt. Single Malts weisen nur einen Whisky von einer Destillerie auf, zum Beispiel Balvenie Whisky, und Blends werden aus unterschiedlichen Destillaten hergestellt.

Whiskyverkostung

Die Geschichte einer alten Brennerei – der Balvenie Whisky

Die Balvenie Distillery ist eine Brennerei in der Nähe von Banffshire, Dufftown in Schottland. William J. Grant erbaute 1892 die Distillerie Balvenie, er ist ebenfalls der Gründer von Glenfiddich. Am 1. Mai 1893 fand der erste Brennvorgang des Balvenie Whisky statt und bis heute finden Interessierte das Gebäude an den Hängen der Convals nahe Dufftown. In den 90er Jahren eröffnete auf dem gleichen Areal die Kininvie Destillerie. Der gesamte Ort entstand nach und nach um die Brennerei herum. Noch heute stehen die Ruinen des Balvenie Castle Besuchern offen. Mittlerweile verfügt die Distillerie über neun Brennblasen zur Herstellung eines Balvenie Whisky. Das Wasser für den Hochprozentigen stammt aus den lokalen Quellen.
Whisky wird meistens in Holzfässern gelagert, um das besondere Aroma zu erreichen. Aufgrund des besonderen Geschmacks werden gerne gebrauchte Fässer verwendet, zum Beispiel Rumfässer, Weinfässer oder Sherryfässer. Das besondere Aroma entnimmt das Destillat den Holzwänden und durch die lange, mindestens drei Jahre, Reifezeit entsteht ein komplexes Geschmacksbild. Zur Kriegszeit war Lloyd George sehr darauf bedacht, den Alkoholkonsum einzudämmen. Ein Grund lag darin, dass er gute fähige Arbeiter benötigte. Mit höheren Steuern und einer festgeschriebenen Lagerzeit wollte George den Alkoholmissbrauch entgegentreten. Daraus entstand die Mindestlagerung von drei Jahren, am Anfang wurde der Whisky so künstlich knapp gehalten.

Erstmalige Erwähnung

In früherer Zeit war Wein ein gängiges Getränk. Weiter im Norden, auf regenverhangenen, kalten und stürmischen Inseln ist Wein schwierig anzubauen. Für die Trauben ist mildes Klima notwendig. Dadurch fanden die Menschen mehr Gefallen an Bier, aus vergorener Gerste. Es ist das einzige Getreide, welches ein Enzym enthält, was Stärke in Zucker aufspaltet. Für das Bier wird es im Anschluss mit Hefe vergoren. Über einige Hundert Jahre war in Schottland die Gerstenernte recht hoch und so fand Whisky 1494 erstmals seinen Weg in die Urkunden. 1608 entstand die erste Brennerei in Irland, Bushmills. Jedoch war auf dem europäischen Kontinent die Verarbeitung von Wein beliebt, vor allem die Franzosen in der Nähe der Stadt Cognac. Selbst Irland und Schottland ließen sich mit Cognac beliefern. Später vernichtete die Reblaus eine hohe Anzahl der Weinreben, sodass die Produktion schwierig wurde. Ein unbekannter Schotte hatte den Einfall, die leeren Cognacfässer mit Balvenie Whisky zu befüllen.

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